Fachartikel

Videosprechstunden im EBM richtig abrechnen

Gerade in der aktuellen Ausnahmesituation durch COVID-19 kann das Angebot von Videosprechstunden sinnvoll sein, um die Versorgung Ihrer Patienten zu ermöglichen. Wir geben Ihnen einen Überblick über die seit dem Quartal 4/2019 geltenden Abrechnungsvoraussetzungen und informieren Sie über die anlassbezogenen Sonderregelungen, die aufgrund der Corona-Pandemie für die Videosprechstunde beständig geschaffen werden.

SARS-CoV-2: Die Privatliquidation

Auch die ärztliche Abrechnung stellt in Zeiten einer Pandemie, wie sie COVID-19 ausgelöst hat, eine besondere Herausforderung dar. Unsere Experten sind für Sie da und fassen zusammen, welche Besonderheiten sich im Bereich Privatliquidation ergeben.

Abrechnungs-Update: EBM-Sonderregelungen bis 2021 verlängert

Die Fristen für einige Sonderregelungen sind nochmals bis einschließlich zum 31. März 2021 verlängert worden. Das Betrifft unter anderem die AU-Bescheinigungen per Telefon, die Regelungen zur Videosprechstunde sowie die Lockerungen bei verschiedensten Verordnungen. Wir geben Ihnen einen Überblick!

Ultraschall in der Schwangerschaft

Am 1. Januar 2021 tritt die Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen (NiSV) in Kraft, die u.a. ein Verbot für alle Wunsch-Ultraschallleistungen bei Schwangeren regelt, welche allein den Zweck haben den Fötus anzuschauen.

Update der BÄK zur Videosprechstunde

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat auf Empfehlung der Arbeitsgruppe „Fernbehandlung II“ eine Handreichung für Ärztinnen und Ärzte zur Umsetzung von Videosprechstunden in der Praxis herausgegeben. Wir geben Ihnen einen Überblick.

Früherkennungsuntersuchungen nur mit Dokumentation

Seit dem 1. Oktober 2020 gilt die Dokumentationspflicht für das organisierte Darmkrebs- und Zervixkarzinomscreening. Ursprünglich war die Dokumentation zur Qualitätssicherung für diese beiden Früherkennungsprogramme bereits ab dem 1. Januar 2020 verpflichtend.