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Abrechnungs-Update: EBM-Sonderregelungen bis 2021 verlängert

Die Fristen für einige Sonderregelungen sind nochmals bis einschließlich zum 31. März 2021 verlängert worden. Das Betrifft unter anderem die AU-Bescheinigungen per Telefon, die Regelungen zur Videosprechstunde sowie die Lockerungen bei verschiedensten Verordnungen. Wir geben Ihnen einen Überblick!

Ultraschall in der Schwangerschaft

Am 1. Januar 2021 tritt die Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen (NiSV) in Kraft, die u.a. ein Verbot für alle Wunsch-Ultraschallleistungen bei Schwangeren regelt, welche allein den Zweck haben den Fötus anzuschauen.

Update der BÄK zur Videosprechstunde

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat auf Empfehlung der Arbeitsgruppe „Fernbehandlung II“ eine Handreichung für Ärztinnen und Ärzte zur Umsetzung von Videosprechstunden in der Praxis herausgegeben. Wir geben Ihnen einen Überblick.

Früherkennungsuntersuchungen nur mit Dokumentation

Seit dem 1. Oktober 2020 gilt die Dokumentationspflicht für das organisierte Darmkrebs- und Zervixkarzinomscreening. Ursprünglich war die Dokumentation zur Qualitätssicherung für diese beiden Früherkennungsprogramme bereits ab dem 1. Januar 2020 verpflichtend.

Update: EBM-Höchstwerte für die neuen Kostenpauschalen verschoben

Der Gesetzgeber hat im Digitale-Versorgungs-Gesetz (DVG) unter anderem die verstärkte Förderung des elektronischen Arztbriefes („eArztbrief“) vorgesehen und für die Umstellung der Vergütungssystematik eindeutige Vorgaben gemacht: das Honorar für den Fax-Versand darf maximal halb so hoch sein wie das Honorar für den eArztbrief.