Fachartikel

Personalentwicklung als Erfolgsfaktor

Mitarbeiter, die ausreichend Wertschätzung erfahren, sind motivierter und fühlen sich ihrem Arbeitsplatz verbundener. Darum sollte der Stellenwert, den das Thema Personalentwicklung für die Praxis und das Praxisteam hat, nicht unterschätzt werden.

Mit der IT auf Augenhöhe

Die voranschreitende Digitalisierung ist in immer mehr Praxen ein großes Thema. Prozesse und Abläufe werden digitalisiert, Termine über die Homepage vergeben und Daten online gespeichert. Umso wichtiger ist es, die IT-Sicherheit zu verstehen und anzuwenden.

Gültigkeitsdauer der Einverständniserklärung

Im täglichen Umgang mit Ihren Patienten kommen immer wieder Fragen in Bezug auf die Gültigkeitsdauer von Einverständniserklärungen auf. Wie oft Sie nach unserer Empfehlung die Patienten-Unterschrift einholen sollten, lesen Sie hier.

Vermeiden Sie Honorarverluste

In der heutigen Ausgabe stellen wir Ihnen die Potenziale im Bereich Chairside-Leistungen vor, die neben den zahnärztlichen Leistungen zwar erbracht, aber häufig nicht abgerechnet werden.

Meine Praxis – mein Honorar!

In der Privatliquidation enstehen Honorarverluste von durchschnittlich 4,5 Prozent pro Jahr. In Zahlen: Ein Verlust von 13.500 Euro bei einer Zahnarztpraxis mit einem Privatliquidationsanteil von 300.000 Euro im Jahr. Warum enstehen Honorarverluste und wie lassen sie sich vermeiden?

Workshop Antikorruptionsgesetz

Kaum ein anderes Thema besitzt derzeit so viel Brisanz wie das seit dem 4. Juni 2016 in Kraft getretene Gesetz zur Vermeidung von Korruption im Gesundheitswesen. BFS veranstaltete einen erfolgreichen Workshop zum Antikorruptionsgesetz mit Prof. Dr. Karsten Fehn und Kai-Uwe Herbst.

Die adäquate Abrechnung parodontologischer Leistungen mit BEMA und GOZ

Beitrag der BFS health finance GmbH in dem Quintessenz Team-Journal 5/2015

Sie als Zahnmediziner streben eine optimale Behandlung Ihrer Parodontitis-Patienten nach neuestem Stand der Zahnmedizin an. Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie die Abrechnung der zahlreichen Behandlungsmöglichkeiten insbesondere bei gesetzlich versicherten Patienten trotz beschränktem Leistungsumfang idealerweise erfolgen kann?