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Videosprechstunden einfach durchführen und abrechnen!

Interview mit BFS Geschäftsführer Martin Nokaj und ONCARE CEO Christian Hieronimi zur neuen Kooperation der beiden visionären Unternehmen

Mit ihrer Zusammenarbeit haben der Factoringdienstleister BFS health finance und der Anbieter digitaler Gesundheitsplattformen ONCARE ein wertvolles und zugleich äußerst hilfreiches Produktportfolio für Behandler geschaffen.

Im Interview sprechen die beiden Geschäftsführer über die Mehrwerte der Kooperation, ihren Antrieb und die Voraussetzungen, unter denen das Angebot in Anspruch genommen werden kann.

Informationen zu den Konditionen finden sie hier. Bei individuellen Fragen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

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ONCARE + BFS – Was macht die Plattform für unsere Zahnärzte so einzigartig, Herr Hieronimi?

Christian Hieronimi: Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit BFS und darauf, Zahnärzten einen spürbaren Mehrwert bieten zu können. Unsere digitale Gesundheits-Plattform myoncare ermöglicht eine allumfassende, optimierte Patientenbetreuung, vollkommen digital – von der Vor- bis zur Nachsorge.
Durch Videotelefonie, Chatfunktionen und das digitale Terminmanagement geben wir Zahnärzten die Möglichkeit, Patienten jederzeit zu betreuen. Gerade in Zeiten von COVID-19 ermöglicht das den Behandlern einen sicheren und effektiven Patientenkontakt.

Martin Nokaj: Auch über die Zeit von COVID-19 hinaus sehen wir großes Potential in den Möglichkeiten auf myoncare. In unserem täglichen Kontakt mit Patienten und Behandlern nehmen wir immer wieder wahr, dass die Patienten offen für digitale Anwendungen sind und sich auch abseits der konventionellen Angebote mit ihrer Zahngesundheit beschäftigen wollen. Videotelefonie und Onlineberatungen bieten hier die ideale Plattform. Auch für Behandler sehen wir enormes Zukunftspotenzial, denn digitale Behandlungsformen eröffnen neue Möglichkeiten der Patientengewinnung. Zum Beispiel kann ich Patienten generieren, die genau zu meinem Praxiskonzept passen, aber aufgrund von beispielsweise geografischer Entfernung des Wohnorts normalerweise nie zu mir gekommen wären. Eine so umfassende Vernetzung von Behandlern und Patienten halten wir für wichtig und äußerst relevant für die Zukunft der Zahnmedizin.

 

Wo liegt der Mehrwert dieser Kooperation für unsere Zahnärzte und wie kann ONCARE unsere Mandanten unterstützen?

Nokaj: Der Mehrwert liegt ganz klar in der reibungslosen Kommunikation mit dem Patienten. Wir haben heutzutage die Möglichkeit, auf digitalem Wege mit unseren Mitmenschen im Austausch zu bleiben und diese Möglichkeit zieht jetzt auch verstärkt in die Praxen ein. Myoncare ermöglicht Praxisinhabern den kontaktlosen und damit risikoarmen Austausch mit ihren Patienten und beugt so – gerade jetzt aber auch in Zukunft – Umsatzeinbußen durch die Angst vor Ansteckung vor. Die BFS ist schon immer als Impulsgeber am Markt aktiv gewesen und setzt auch mit diesem Angebot auf eine technologische Lösung.

Hieronimi: Patienten erhalten im Umkehrschluss genau dieselbe Sicherheit. Ihr Zahnarzt bleibt für sie erreichbar und das unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards. Unsere in Deutschland gehosteten Server ermöglichen nur dem Behandler und dem Patienten selbst Einsicht in die Daten. Alle unsere Qualitäts- und Sicherheitsanstrengungen werden von unserem TÜV-zertifizierten Qualitätsmanagementsystem überwacht. Myoncare ist ein CE-gekennzeichnetes Medizinprodukt und unterliegt dadurch den strengen Sicherheitsanforderungen des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI).

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Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ein Patient aus der Ferne behandelt werden kann?

Hieronimi: Alles, was der Arzt benötigt, ist eine funktionierende Internetverbindung sowie einen der Internetbrowser Chrome, Firefox oder Safari, um die myoncare Web-App nutzen zu können. Der Patient benötigt ein Smartphone oder Tablet mit dem Betriebssystem iOS bzw. Android und muss sich einfach zur Nutzung myoncare aus dem App Store bzw. Google Play Store kostenlos herunterladen.

Wenn der Patient Mitteilungen durch myoncare auf seinem Endgerät zulässt, wird er außerdem immer sofort informiert, wenn der Arzt ihm Neuigkeiten oder Nachrichten zusendet.

 

Welche Leistungen können im Rahmen der Videosprechstunde angeboten werden?

Hieronimi: Die Videosprechstunde ist besonders für die unkomplizierte Beratung und Aufklärung des Patienten geeignet, aber auch für die Verlaufskontrolle also zum Beispiel das Besprechen von Befunden. Patienten mit langen Anfahrtswegen oder eingeschränkter Mobilität profitieren hier am meisten.

Lesen Sie jetzt auch unseren ausführlichen Fachartikel zur Abrechnung der Videosprechstunde!

 

Welche gesetzgeberischen Veränderungen nehmen wir derzeit wahr, bezüglich der telemedizinischen Leistungen im Dentalbereich?

Nokaj: In der jetzigen Legislaturperiode sind viele Maßnahmen getroffen worden, welche die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Gänze vorantreiben. Dass zum Beispiel das Fernbehandlungsverbot für Ärzte gefallen ist, hat für die Akzeptanz der Videosprechstunde seitens der Patienten als auch Ärzte enorme Wirkung gehabt. Das Digitale Versorgungsgesetz, vom Ende des letzten Jahres, hat den Weg eröffnet für digitale Anwendungen im Praxisalltag.

Das Patientendatenschutzgesetzt, das sich derzeit im parlamentarischen Verfahren befindet, konkretisiert nunmehr auch die Anwendungen für die elektronische Patientenakte. Alle diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Digitalisierung in den praktischen Einsatz zu bekommen. Telemedizinische Leistungen, wie das zahnärztliche Telekonsil oder die zahnärztliche Videosprechstunde, sind ein Baustein im Gesamtkonzept.

 

Warum glauben wir, dass telemedizinische Leistungen zukünftig für  Zahnarztpraxen eine sinnvolle Ergänzung darstellen?

Nokaj: Sie erfüllen ganz klar ein aktuelles Patientenbedürfnis. Kontaktlose Beratungen werden auch zukünftig genutzt werden, um sowohl die Versorgung im ländlichen Raum zu sichern als auch für den Patienten eine Entlastung darzustellen, was Anfahrtswege und Wartezeiten betrifft.

 

Welche konkreten Angebote sind nun aus der Partnerschaft hervorgegangen und wer kann sie nutzen?

Hieronimi: Aufgrund unserer neuen Partnerschaft bieten wir zunächst eine kostenfreie Nutzungsmöglichkeit während der ersten drei Monate für alle Bestandsmandanten der BFS health finance. Anschließend wird sie die Plattform lediglich 25€ pro Monat kosten, wobei eine Kündigung monatlich möglich bleibt.

Nokaj:Natürlich möchten wir in dieser anhaltenden Krise auch Behandler unterstützen, die derzeit keine Kunden von BFS sind. Auch für sie haben wir sehr gute Konditionen ausgearbeitet, die nur etwas über denen für unsere Mandanten liegen. Außerdem werden wir eine kostenlose Abrechnungsvorlage zur Verfügung stellen, mit Hilfe derer die erbrachten Privatleistungen einfach und schnell, in gewohnt hoher BFS Qualität abgerechnet werden können.  Um von diesen Sonderkonditionen zu profitieren, können sich sowohl Mandanten als auch Nichtmandanten jederzeit an unser BFS Team wenden. Wir helfen gerne weiter und stellen alle nötigen Kontakte zu ONCARE her.

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Wenn Sie weitere Informationen zur Kooperation zwischen BFS health finance und ONCARE erhalten möchten, lesen Sie unseren aktuellen Beitrag. Auch von unserem Expertenteam erfahren Sie alles, zu den genauen Konditionen und den Voraussetzungen zur Teilnahme an unserem Angebot.

Wir freuen uns, Sie in dieser herausfordernden Zeit unterstützen und Ihnen mit unserer neuen Partnerschaft zur Seite zu stehen.

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