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Anpassung der PAR-Richtlinien zum 01.07.2021

Zum 01.07.2021 treten die neuen PAR-Richtlinien, die auf Antrag der Patientenvertretung vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) entsprechend den aktuellen zahnmedizinischen Erkenntnissen überarbeitet wurden, in Kraft. Was es zukünftig zu beachten gilt, erfahren Sie in unserem ausführlichen Fachartikel. Am Ende des Beitrags finden Sie außerdem hilfreiche weiterführende Informationsquellen sowie ein ausführliches Abrechnungsbeispiel.

Ein Überblick

Auf den ersten Blick fällt auf, dass aus den bekannten acht allgemeinen Behandlungsrichtlinien nun 14 Paragrafen geworden sind. Diese neuen Paragrafen lauten:

  • § 1 Regelungsgegenstand
  • § 2 Grundlagen und Erkrankung und Ziele der Behandlung
  • § 3 Anamnese Befund, Diagnose und Dokumentation (Parodontalstatus)
  • § 4 Behandlungsbedürftigkeit der Parodontitis
  • § 5 Begutachtung und Genehmigung
  • § 6 Parodontologisches Aufklärungs- und Therapiegespräch
  • § 7 Konservierend-chirurgische Maßnahmen
  • § 8 Patientenindividuelle Mundhygieneuntersuchung
  • § 9 Antiinfektiöse Therapie (geschlossenes Vorgehen)
  • § 10 Adjuvante Antibiotikatherapie
  • § 11 Befundevaluation
  • § 12 Chirurgische Therapie
  • § 13 Unterstützende Parodontitistherapie (UPT)
  • § 14 Evaluation

Die Behandlungsstrecke

Nachstehend finden Sie außerdem die Behandlungsstrecke, welche ab dem 01.07.2021 relevant wird (Quelle: In Anlehnung an die Abb. der KZBV):

Behandlungsstrecke nach der PAR ab 01.07.2021

Grafik zum Vergrößern anklicken. 

Die neuen Leistungen

§ 6 Parodontologisches Aufklärungs- und Therapiegespräch (ATG)

Nach Erstellung des Parodontalstatus erfolgt die Gesprächsleistung. Ziel ist es, dem Patienten die Auswirkungen der Erkrankung und das Therapieziel zu erläutern.

Das Gespräch beinhaltet die Erörterung der Therapiealternativen, die gemeinsame Entscheidung über die bevorstehende Therapie einschließlich der unterstützenden Parodontitistherapie nach § 13 sowie die Erläuterung der Bedeutung von gesundheitsbewusstem Verhalten

§ 8 Patientenindividuelle Mundhygieneunterweisung (MHU)

Die patientenindividuelle Mundhygieneunterweisung erfolgt im zeitlichen Zusammenhang mit der antiinfektiösen Therapie (AIT), welche innerhalb von vier Wochen abgeschlossen sein muss, um im Rahmen eines geschlossenen Vorgehens zu erfolgen.

Die Mundhygieneunterweisung umfasst die Aufklärung, die Bestimmung des Entzündungsgrades der Gingiva, das Anfärben von Plaque, die individuelle Mundhygieneinstruktion und die praktische Anleitung zur Mundhygiene sowie die Bestimmung geeigneter Mundhygienehilfsmittel und deren Anwendung.

§ 11 Befundevaluation (BEV)

Die erste Evaluation der parodontalen Befunde erfolgt drei bis sechs Monate nach der durchgeführten antiinfektiösen Therapie (AIT). Sie dient der Verlaufskontrolle und gibt Auskunft über die weiteren Behandlungsschritte.

Bei der Verlaufskontrolle müssen die Sondierungstiefen und Sondierungsblutungen, die Zahnlockerungen, der Furkationsbefall sowie der Röntgenbefund dokumentiert werden.

§ 13 Unterstützende Parodontitistherapie (UPT)

Wenn alle Behandlungsschritte der Parodontaltherapie abgeschlossen sind, erfolgt nach
drei bis sechs Monaten die unterstützende Parodontitistherapie (UPT). Hierdurch soll der erreichte Therapiezustand sichergestellt werden.

Bestandteil der UPT ist die Mundhygienekontrolle, ggf. erneute Mundhygieneunterweisung und die vollständige Reinigung der Zähne. Bei Sondierungstiefen von ≥ 4 mm sowie Sondierungsbluten erfolgt die subgingivale Behandlung der betroffenen Zähne.

Ab dem zweiten Jahr ist die Untersuchung des Parodontalzustandes nach § 11 einmal im Kalenderjahr vorzunehmen. In der Regel soll die UPT in einem zweijährigen Zeitraum erbracht werden. Auch dies richtet sich nach dem jeweils festgestellten Grad der Ersterhebung.

Nachstehend die entsprechende Einteilung der Abrechnungshäufigkeit der UPT (Quelle: In Anlehnung an die Abb. der KZVB):

 Grad AGrad BGrad C
Zuordnung des Patienten gem. § 4 Nr. 1 Buchstabe b1x im Kalenderjahr mit einem Mindestabstand von 10 Monaten1x im Kalenderhalbjahr mit einem Mindestabstand von 5 Monaten1x im Kalendertertial mit einem Mindestabstand von 3 Monaten

Nach vorausgegangener Genehmigung der Krankenkasse kann die UPT um sechs Monate verlängert werden.

  • Wichtiger Hinweis:
    Wird bei der Befundevaluation eine Änderung des Gradings festgestellt, verändert sich der Leistungsanspruch der UPT-Frequenz nicht.

Die neuen Positionen

Aus den Änderungen ergeben sich neue BEMA-Positionen bzw. Ergänzungen, welche nachstehend näher erläutert werden.

BEMA-Position 04

Die Patienten erhalten ab dem 01.07.21 einen Vordruck 11 der Anlage 14a zum BMV-Z. Dieser enthält Informationen zu den Untersuchungsergebnissen und wird aufgrund dessen mit zwei Punkten mehr etwas besser bewertet. Darüber hinaus werden die Abrechnungsregeln konkretisiert.

BEMA-Position 4

Diese Position wurde umbenannt in „Erhebung und Erstellung eines Parodontalstatus“. Dieser muss vor der abgeschlossenen Antiinfektiösen Therapie (AIT) berechnet werden.

BEMA-Nr. ATG (Parodontologisches Aufklärungs- und Therapiegespräch)

Im Rahmen des ATG erhalten Patienten Informationen zu Befund und Diagnose. Alternative Therapiemöglichkeiten werden aufgezeigt, erläutert und besprochen. Darüber hinaus erhalten Patienten Informationen über gesundheitsbewusstes Verhalten und Möglichkeiten zur Reduzierung von Risikofaktoren.

  • Abrechnungshinweis:
    Die Ä1 ist in derselben Sitzung nicht berechnungsfähig.

MHU (Patientenindividuelle Mundhygieneunterweisung)

Die Patientenindividuelle Mundhygieneunterweisung erfolgt im zeitlichen Zusammenhang mit der Leistung nach Nr. AIT.

Hierbei wird in Erfahrung gebracht, was Patienten über Parodontalerkrankungen wissen und wie die häusliche Zahnpflege durchgeführt wird. Darüber hinaus erfolgen das Anfärben von Plaque, die Bestimmung des Entzündungszustands der Gingiva sowie eine individuelle Mundhygieneinstruktion.

  • Abrechnungshinweis:
    Die Ä1 ist in derselben Sitzung nicht berechnungsfähig.

AIT (Antiinfektiöse Therapie)

Die AIT wird in AITa (einwurzeliger Zahn) und AITb (mehrwurzeligen Zahn) unterteilt.

Im Rahmen der antiinfektiösen Therapie werden alle supragingivalen und klinisch erreichbaren subgingivalen weichen und harten Beläge bei Zahnfleischtaschen mit einer Sondierungstiefe von 4 mm oder mehr entfernt. Die Maßnahme erfolgt im geschlossenen Verfahren und sollte innerhalb von 4 Wochen abgeschlossen werden.

Liegt eine besonders schwere Form der Parodontitis vor, bei der ein rascher Attachmentverlust prognostiziert wird, kann im zeitlichen Zusammenhang die Verordnung systemisch wirkender Antibiotika angezeigt sein.

  • Abrechnungshinweis:
    Mit der Leistung nach Nr. AIT sind während oder unmittelbar danach erbrachte Leistungen nach den Nrn. 105, 107, 107a sowie die Gingivektomie oder Gingivoplastik abgegolten.

BEV (Befundevaluation)

Drei bis sechs Monate nach Abschluss der AIT erfolgt im Rahmen der systematischen Parodontitis die Evaluation der parodontalen Befunde. Sofern die Durchführung eines offenen Vorgehens angezeigt ist, erfolgt auch danach eine erneute Evaluation drei bis sechs Monate nach Abschluss der CPT.

Die Dokumentation beinhaltet die Sondierungstiefen und –blutungen, Zahnlockerungen, den Furkationsbefall, röntgenologischen Knochenabbau sowie die Angabe des Knochenabbaus in Relation zum Patientenalter. Diese Daten werden mit den bereits ermittelten Daten verglichen und dem Patienten anschließend erläutert.

  • Abrechnungshinweis:
    Die Ä1 ist in derselben Sitzung nicht berechnungsfähig.

CPT (Chirurgische Therapie)

Die CPT wird in CPTa (einwurzeliger Zahn) und CPTb (mehrwurzeliger Zahn) unterteilt.

Das offene Verfahren umfasst zum einen die Lappenoperation (einschließlich Naht und/oder Schleimhautverbände) sowie das supra- und subgingivale Debridment (Entfernung von infiziertem Gewebe).

Grundvoraussetzung für die Durchführung einer offenen chirurgischen Therapie ist die abgeschlossene Antiinfektiöse Therapie (geschlossenes Verfahren).

Ein offenes Vorgehen ist bei Patienten angezeigt, bei denen im Rahmen der Befundevaluation eine Sondierungstiefe von 6mm oder mehr gemessen wird.

  • Abrechnungshinweis:
    Mit der Leistung nach Nr. CPT sind während oder unmittelbar danach erbrachte Leistungen nach den Nrn. 105, 107 und 107a abgegolten.

UPT (Unterstützende Parodontitstherapie)

Die Maßnahmen der UPT sollen für einen Zeitraum von 2 Jahren regelmäßig erbracht werden, die Häufigkeit der UPT richtet sich nach dem jeweils festgestellten Grad der Parodontalerkrankung.

Sie erfolgt drei bis sechs Monate nach der geschlossenen und/oder offenen Therapie (AIT und CPT). Zudem besteht die Möglichkeit einer genehmigungspflichtigen Verlängerung der UPTs um sechs Monate.

Die UPT wird in UPTa bis g gegliedert.

  • UPTa: Mundhygienekontrolle
  • UPTb: Mundhygieneunterweisung (soweit erforderlich)
  • UPTc: Supragingivale und gingivale Reinigung alle Zähne von anhaftenden Biofilmen und Belägen, je Zahn
  • UPTd: Messung von Sondierungsbluten und Sondierungstiefen, abrechenbar bei Versicherten mit festgestelltem Grad B der Parodontalerkrankung gemäß § 4 PAR-RL im Rahmen der zweiten und vierten UPT gemäß § 13 Abs. 3 PAR-RL, bei Versicherten mit festgestelltem Grad C im Rahmen der zweiten, dritten, fünften und sechsten UPT gemäß § 13 Abs. 3 PAR-RL
  • UPTe: Subgingivale Instrumentierung bei Sondierungstiefen von 4 mm oder mehr und Sondierungsbluten sowie an allen Stellen mit einer Sondierungstiefe von 5 mm oder mehr, je einwurzeligem Zahn
  • UPTf: Subgingivale Instrumentierung bei Sondierungstiefen von 4 mm oder mehr und Sondierungsbluten sowie an allen Stellen mit einer Sondierungstiefe von 5 mm oder mehr, je mehrwurzeligen Zahn
  • UPTg: Untersuchung des Parodontalzustands, die hierzu notwendige Dokumentation des klinischen Befunds umfasst die Sondierungstiefen und die Sondierungsblutung, die Zahnlockerung, den Furkationsbefall, den röntgenologischen Knochenabbau sowie die Angaben des Knochenabbaus in Relation zum Patientenalter (%/Alter). Die erhobenen Befunddaten werden mit den Befunddaten der Untersuchung nach Nr. BEV oder nach Nr. UPT d verglichen. Dem Versicherten werden die Ergebnisse erläutert und es wird mit ihm das weitere Vorgehen besprochen. Die Leistung nach Nr. UPT g ist ab dem Beginn des zweiten Jahres der UPT einmal im Kalenderjahr abrechenbar.
  • Abrechnungshinweis:
    Die Ä1 ist in derselben Sitzung nicht  neben der UPT b berechnungsfähig.

Mit der Leistung nach der UPT c sind während oder unmittelbar danach erbrachte Leistungen nach den Nrn. 105, 107 und 107a abgegolten.

Die neuen Klassifikationen

Auch bei den Klassifikationen gibt es Anpassungen. Zukünftig erfolgt eine Unterteilung in „Staging“ (Stadium) und „Grading“ (Grad) der Erkrankung, welche die Therapie noch individueller gestalten soll.

Staging

Das Staging soll den Schweregrad der Erkrankung erfassen. Um diesen festzulegen, werden folgende Aspekte berücksichtigt:

  • Lockerungsgrade
  • Sondierungstiefe
  • Furkationsbeteilungen
  • Anzahl der durch Parodontitis verlorenen Zähne
  • Menge und prozentualer Anteil des Knochenverlusts

Die Formel zur Ermittlung des Knochenverlusts lautet:

Der prozentuale Anteil des Knochenabbaus wird durch das Alter des Patienten dividiert.

Beispiel:

10% Knochenabbau/40 Jahre
=0,25 (entspricht einem Quotienten von 0,25 %).

Anhand des ermittelnden Quotienten erfolgt die Einteilung in vier unterschiedliche Stadien:

StadiumInhalt
Stadium IInitiale Parodontitis
Stadium IIModerate Parodontitis
Stadium IIISchwere Parodontitis mit Potenzial für weitere Zahnverluste
Stadium IVSchwere Parodontitis mit Potenzial für Verlust der Dentition

Grading

Das Grading bezieht sich auf die biologische Beschaffenheit der Erkrankung. Im Fokus des Gradings liegen vor allem die Progressionsraten, der Einfluss der Behandlung auf die Gesundheit des Patienten sowie mögliches Rauchverhalten und Vorerkrankungen.

Die Unterscheidung erfolgt in drei Stufen:

GradInhalt
Grad ANiedriges Risiko für Krankheitsprogression
Grad BMittleres Risiko für Krankheitsprogression
Grad CHohes Risiko für Krankheitsprogression

Unser Extra für Sie: Ein Abrechnungsbeispiel

9 zu behandelnde Zähne im Oberkiefer (4 einwurzelige Zähne, 5 mehrwurzelige Zähne). Antiinfektiöse Therapie, Grading: Grad A.

DatumNummerBezeichnungAnzahl
08.07.202104

107
Erhebung Parodontaler Screening-Index

Entfernung harter Zahnbeläge, je Sitzung
1

1
15.07.20214Befunderhebung und Erstellen eines PA-Status1
21.07.2021ATG

MHU

108
Parodontologisches Aufklärungs- und Therapiegespräch

Patientenindividuelle Mundhygieneunterweisung

Einschleifen des natürlichen Gebisses
1

1

1
23.07.2021AIT a

AIT b
Antiinfektiöse Therapie, je behandeltem einwurzeligen Zahn

Antiinfektiöse Therapie, je behandeltem mehrwurzeligen Zahn
4

5
26.07.2021111Nachbehandlung im Rahmen der systematischen Behandlung von Parodontitis und anderen Parodontalerkrankungen, je Sitzung1
04.08.2021111Nachbehandlung im Rahmen der systematischen Behandlung von Parodontitis und anderen Parodontalerkrankungen, je Sitzung1
04.12.2021BEV aBefundevaluationn nach AIT1
14.12.2021UPT a

UPT c

UPT e

UPT f
Unterstützende Parodontitistherapie (1.)

a) Mundhygienekontrolle

c) Supragingivale und gingivale Reinigung aller Zähne von anhaftenden Biofilmen und Belägen, je Zahn

e) Subgingivale Instrumentierung bei Sondierungstiefen von 4 mm oder mehr und Sondierungsbluten sowie an allen Stellen mit einer Sondierungstiefe von 5 mm oder mehr, je einwurzeligem Zahn

f) Subgingivale Instrumentierung bei Sondierungstiefen von 4 mm oder mehr und Sondierungsbluten sowie an allen Stellen mit einer Sondierungstiefe von 5 mm oder mehr, je mehrwurzeligen Zahn


1

28

3

2
15.04.2022107Entfernung harter Zahnbeläge, je Sitzung1
15.10.2022UPT a

UPT c

UPT e

UPT f

UPT g
Unterstützende Parodontitistherapie (1.)

a) Mundhygienekontrolle

c) Supragingivale und gingivale Reinigung aller Zähne von anhaftenden Biofilmen und Belägen, je Zahn

e) Subgingivale Instrumentierung bei Sondierungstiefen von 4 mm oder mehr und Sondierungsbluten sowie an allen Stellen mit einer Sondierungstiefe von 5 mm oder mehr, je einwurzeligem Zahn

f) Subgingivale Instrumentierung bei Sondierungstiefen von 4 mm oder mehr und Sondierungsbluten sowie an allen Stellen mit einer Sondierungstiefe von 5 mm oder mehr, je mehrwurzeligen Zahn

g) Untersuchung des Parodontalzustands


1

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3

2

1

Exkurs Praxissoftware

Da die Finalisierung der neuen Richtlinien erst Anfang Mai erfolgte, können die umfangreichen Anpassungen, die innerhalb der Praxissoftware erfolgen müssen erst im Oktober 2021 umgesetzt werden.

Für die Übergangszeit wollen die KZBV und der VDDS (Verband Deutscher Dentalsoftware-Unternehmen) ein digital ausfüllbares Formular zur Verfügung stellen, welches sich aktuell in der Erstellung befindet.

Wichtige Hinweise

  • Genehmigter PAR-Plan und Therapiebeginn vor dem 01.07.2021: Diese Pläne werden nach den alten Regelungen abgerechnet.
  • Genehmigter PAR-Plan bis zum 01.07.2021, aber kein Therapiebeginn bis zum 30.06.2021: Diese Pläne müssen zurückgezogen werden und entsprechend der neuen Regelungen erstellt werden. Ein Honorar für den „alten“ Plan darf nicht angesetzt werden.
  • Im Laufe des Jahres 2022 wird die Einführung des eHKP anvisiert.

BFS-Tipp

Auf dem YouTube-Kanal der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) finden Sie zwei ausführliche und informative Videos rund um die neuen PAR-Richtlinien.

Schauen Sie sich jetzt Teil 1 an, der die neue Leistungsstrecke der systematischen PAR-Therapie sowie zentrale standespolitische und wissenschaftliche Hintergründe beleuchtet.

Oder gelangen Sie hier direkt zu Teil 2, in dem Dr. Wolfgang Eßer und Martin Hendges Schritt für Schritt die entsprechenden BEMA-Positionen, Formulare sowie die Beantragung, Bewertung und Abrechnung der neuen PAR-Leistungen inklusive entsprechender Übergangsregelungen für Behandlungen, die vor dem 1. Juli 2021 begonnen wurden, erläutern.

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Wir halten Sie auf dem Laufenden – zu ersten Erfahrungen mit den neuen Richtlinien sowie weiterhin möglichen Privatleistungen werden wir Sie hier laufend informieren. Unsere Fachartikel ergänzen wir regelmäßig um die neuesten Erkenntnisse und hilfreiche Abrechnungshinweise.

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Bei weiteren Fragen zu den neuen PAR-Richtlinien oder für eine individuelle Beratung zu Ihrer Abrechnung, sprechen Sie uns gerne jederzeit an.

Über die Autorin

Janine Schubert, Leiterin Erstattungsservice Zahnärzte/MKG bei BFS health finance

Janine Schubert 
Director Erstattungsservice
& Externe Abrechnung