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Telemedizin in Zeiten von Corona

Abrechnungsinfrastruktur wird zum Erfolgsfaktor

Für eine wachsende Klinik mit einer kontinuierlich ansteigenden Patientenzahl ist eine stabile digitale sowie finanzielle Infrastruktur ausschlaggebend. Neben den bereits sehr sensibel zu behandelnden Krankheitsdaten der Patienten, müssen auch Informationen zum Zahlverhalten der Behandelten zuverlässig in einer sicheren digitalen Umgebung gespeichert werden. Im Kern bedeutet das: Die korrekte und zuverlässige Abrechnung der telefonisch erbrachten Leistung ist im Bereich der Telemedizin ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Abrechnungsdienstleister, wie der BFS health finance GmbH ist für Katharina Jünger „mit Blick auf die derzeitige Revolution des Gesundheitsmarktes und das immense Wachstum, das die Telemedizin damit erfahren wird“, unverzichtbar. Es fallen durch eben diese Kooperationen, wie die  zwischen BFS health finance und der TeleClinic, beispielsweise weniger Kosten für den Telemedizin-Anbieter an, als bei der Einrichtung einer eigenen Abrechnungsabteilung und Buchhaltung. Hinzu kommt, dass die Anbieter auch vom bereits bestehenden Netzwerk und den Kontakten zu Krankenkassen profitieren können.

Damit sich Anbieter von Telemedizin weiter auf ihr Kerngeschäft – die telemedizinische Behandlung – konzentrieren und dieses weiter ausbauen können, bietet BFS health finance die Übernahme sämtlicher administrativer Abwicklungen im Zusammenhang mit den Abrechnungen und dem Schutz der finanziell relevanten Daten der Patienten.

Als einer der ersten im Mark hat BFS health finance eine eigene Schnittstelle geschaffen, die es Anbietern telemedizinischer Leistungen unkompliziert ermöglicht, eine sichere Verbindung zwischen ihrer eigenen und der Plattform der BFS health finance GmbH zu schaffen. Eine maximal integrative Möglichkeit der Zusammenarbeit auf modernsten technischem Niveau, die alle Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz vollumfänglich erfüllt, ist damit entstanden.

Kooperationen: essenziell und sinnvoll

Die Patienten wiederum können nicht nur eine professionelle und transparente Abwicklung ihrer Abrechnungen erwarten, sondern auch zusätzliche Services, wie die Erstellung attraktiver Teilzahlungsmodelle. Für die Abwicklung dieser Ratenpläne sowie die sichere und schnelle Kommunikation stellt BFS health finance außerdem ein intuitiv zu bedienendes Portal kostenlos bereit. In der auch für mobile Endgeräte optimierten Anwendung werden Rechnungen für Patientinnen und Patienten übersichtlich angezeigt, sodass sie bequem digital verwaltet und bei Bedarf jederzeit runtergeladen werden können.

Je nach vertraglicher Gestaltung, übernimmt die BFS health finance GmbH als erfahrenes Factoringunternehmen auch die gesetzeskonforme Aufteilung und anschließend die Überweisung der anfallenden Honorare an den behandelnden Arzt und den jeweiligen Telemedizinanbieter. Die für den Ankauf der Forderungen samt Vorfinanzierungen nötige Factoringlizenz befähigt BFS health finance hierbei auch die Honorare direkt und somit kurzfristig anzuweisen.

Beim operativen Betrieb der Telemedizin ist es also nicht nur essenziell, sondern auch sinnvoll, ein Rundum-Sorglos-Paket in Sachen Abrechnungen in Anspruch zu nehmen – denn nicht zuletzt wird dem Leistungserbringer damit ein großes Stück Arbeit abgenommen und der Alltag erleichtert.

Telemedizin: Leistung mit Zukunftspotenzial

Das Zukunftspotenzial der Telemedizin ist aufgrund der enormen Nachfrage allgemein sehr hoch. In deutschen Nachbarländern wie der Schweiz ist diese Art der Behandlung inzwischen bereits ein fester Bestandteil des Gesundheitswesens. Hier finden nahezu 10% aller Arzt-Patienten Kontakte über eine telemedizinische Plattform statt. Auch in England hat sich dieses Konzept der Behandlung etabliert und wird vor allem von ländlich wohnenden Patientinnen und Patienten sehr gut angenommen. Diese und vor allem die derzeit aktuellen Entwicklungen – auch im deutschen Gesundheitssystem – tragen dazu bei, dass anzunehmen ist, dass Telemedizin und mit ihr einhergehende Digitale Gesundheitsanwendungen, sich zu nachhaltigen Säulen des Gesundheitswesens entwickeln werden.

Letztendlich ist es für den Erfolg eines Anbieters daher besonders wichtig, eine gute finanzielle Aufstellung vorzuweisen. Wenn hierbei Fehler passieren, hat das direkte Auswirkungen auf die Patientenzufriedenheit: Ein Patient, der mit nicht nachvollziehbaren Rechnungen konfrontiert wird, entscheidet sich bei einer weiteren Behandlung wahrscheinlich für einen anderen Anbieter. Deshalb müssen sich Behandler, die planen telemedizinische Angebote in ihr Leistungsportfolio aufnehmen zu wollen, vorher bereits Gedanken um die finanzielle und digitale Infrastruktur machen.

Zusammenarbeit mit Perspektive

Um in der Startphase des eigenen Angebots nicht unnötig mit der Herausforderung, eine große Rechnungsabteilung aufbauen zu müssen, beschäftigt zu sein, empfiehlt es sich für Leistungserbringer, die telemedizinische Leistungen implementieren möchten, mit einem seriösen und erfahrenen Factoringdienstleister zu kooperieren.

Mit dem Digitale-Versorgungs-Gesetz, welches im November 2019 vom Bundestag angenommen wurde,  wurde außerdem noch ein weiterer Schritt in Richtung eines umfassenden telemedizinischen Gesundheitsversorgungssystem getan. Das sogenannte DVG hat den Weg für viele weitere digitale Gesundheitsanwendungen geebnet. Beispielsweise für eine Verschreibung gesundheitsrelevanter Anwendungen (Apps) durch den behandelnden Arzt oder für Konzepte, wie die digitale Patientenakte. Auch bei der Etablierung und Abrechnung dieser kommenden Möglichkeiten der Leistungserbringung ist jeder Anbieter gut beraten, mit einem erfahrenen und auf diesem Gebiet bereits jetzt kompetenten Factoringdienstleister wie BFS health finance zusammen zu arbeiten.

Diese Zusammenarbeit schafft nicht nur Möglichkeiten für eine flexiblere Behandlung, sondern fördert auch die digitale Zukunft jeder Praxis – und nicht zuletzt die Gesundheit und Zufriedenheit der Patienten.

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